13. Mai 2019

Laktose, Gluten und Co.:
Die wichtigsten NahrungsmittelunverträglichkeitenLeiden Sie nach dem Verzehr bestimmter Nahrungsmittel unter Beschwerden wie Völlegefühl, Blähungen, Durchfall, Müdigkeit, Abgeschlagenheit oder Unwohlsein? Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind ein weit verbreitetes Problem und könnten der Grund Ihrer Beschwerden sein. In diesem Beitrag erfahren Sie, was es genau damit auf sich hat, welche Nahrungsmittelunverträglichkeiten es gibt und wie sie sich äußern.

13. Mai 2019

Laktose, Gluten und Co.:
Die wichtigsten NahrungsmittelunverträglichkeitenLeiden Sie nach dem Verzehr bestimmter Nahrungsmittel unter Beschwerden wie Völlegefühl, Blähungen, Durchfall, Müdigkeit, Abgeschlagenheit oder Unwohlsein? Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind ein weit verbreitetes Problem und könnten der Grund Ihrer Beschwerden sein. In diesem Beitrag erfahren Sie, was es genau damit auf sich hat, welche Nahrungsmittelunverträglichkeiten es gibt und wie sie sich äußern.

Die Nahrungsmittelunverträglichkeit ist eine Funktionsstörung des Körpers

Wenn Sie unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leiden, ist Ihr Körper nicht in der Lage, bestimmte Nährstoffe richtig zu verdauen, was verschiedene körperliche Reaktionen hervorrufen kann. Der Grund für die Unverträglichkeit liegt dabei meist in einer Störung der Verdauungsfunktion.

Diese Störung kann sehr unterschiedlicher Herkunft sein. Die bekanntesten Ursachen von Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind angeborene Enzymmängel, Enzymdefekte und Transporterdefekte. Dass Sie eine Nahrungsmittelunverträglichkeit schon von Geburt an haben und die Beschwerden erst im Erwachsenenalter auftreten, ist eher unwahrscheinlich – liegt aber im Bereich des Möglichen. Die Aktivität von Verdauungsenzymen nimmt über die gesamte Lebenszeit stetig ab – erst wenn eine Mindestgrenze unterschritten wird, kann die Funktion nicht mehr ausreichen, um der Aufgabe im Organismus gerecht zu werden.

Häufiger ist die Entwicklung einer Nahrungsmittelunverträglichkeit im Laufe des Lebens zu beobachten. Die Ursachen können vielfältig sein. Ein wichtiger Mechanismus ist dabei, dass die Darmschleimhaut wiederkehrend verstärkt auf einen Stressor, zum Beispiel bestimmte Nahrungsmittel, Nahrungsmittelbestandteile oder Umwelteinflüsse reagiert. So wird die Entstehung einer chronischen Entzündung begünstigt. Generell kann eine Entzündung in einem Teil des menschlichen Körpers aufgrund eines immer wiederkehrenden Stressors mit Funktionseinschränkungen einhergehen, sodass die eigentlichen Aufgaben dieser Struktur im Körper nicht mehr vollständig bewältigt werden können.

Die Darmschleimhaut ist unter anderem der Ort der Produktion von Verdauungsenzymen, zum Beispiel der Milchzucker-spaltenden Laktase (Milchzucker = Laktose, das entsprechende Enzym ist die Laktase). Wird die Darmschleimhaut geschädigt, kann dadurch zum Beispiel die Verdauung der Laktose leiden, da die Laktase nicht mehr ausreichend produziert werden kann. Auf der anderen Seite dient die Darmschleimhaut als Barriere zwischen der Außenwelt und dem Körperinneren. Denn auch wenn der Darm für uns auf den ersten Blick im Inneren des Körpers liegt, so hat er doch Kontakt zur Außenwelt. Alles was wir von außen als Nahrungsmittel in unseren Verdauungstrakt geben, wird durch diesen verarbeitet und – wenn möglich – über die Darmschleimhaut aufgenommen. Wird die Darmschleimhaut allerdings durch den Kontakt mit zum Beispiel toxischen Stoffen kontinuierlich geschädigt, so kann sie auch ihrer Barrierefunktion nicht mehr nachkommen.

Dadurch kann ein Teufelskreis entstehen: Nimmt die Barrierefunktion der Darmschleimhaut ab, so können Stoffe leichter durch diese in den Körper wandern. Daraufhin wird das Immunsystem aktiv und erkennt diese Stoffe als „fremde Eindringlinge“ – das Immunsystem wird gegenüber diesen sensibilisiert und „scharf“ gestellt. Kommt der Körper anschließend erneut mit den Nahrungsmitteln in Kontakt, für die er bereits sensibilisiert ist, können Intoleranzen und Allergien die Folge sein, da das Immunsystem mit einer entsprechenden Abwehrreaktion auf den jeweiligen „Eindringling“ reagiert. Ist das der Fall, spricht man von einer sekundären Nahrungsmittelunverträglichkeit oder -allergie.

Primäre (=angeborene) oder sekundäre (=erworbene) Nahrungsmittelunverträglichkeit ist nur die Beschreibung der Entstehungsweise. Die Symptome wie Völlegefühl, Blähungen, Durchfall, Müdigkeit, Abgeschlagenheit oder Unwohlsein können bei beiden gleichermaßen vorkommen.

Es gibt fünf besonders verbreitete Nahrungsmittelunverträglichkeiten

In den Industrieländern sind Nahrungsmittelunverträglichkeiten sehr weit verbreitet. Etwa ein Drittel der Bevölkerung kann bestimmte Nahrungsmittel nicht vertragen.
Die folgenden Unverträglichkeiten treten besonders häufig auf:

• Laktoseintoleranz
• Fruktoseintoleranz
• Glutenunverträglichkeit
• Histaminunverträglichkeit
• Glutamatunverträglichkeit

mikro+ Laktose Unverträglichkeit
Laktoseintoleranz: Sie vertragen keinen Milchzucker
Laktoseintoleranz: Sie vertragen keinen Milchzucker

Laktose, also Milchzucker, kommt ausschließlich in der Milch von Säugetieren vor und besteht aus zwei miteinander verbundenen Zuckermolekülen – Glukose und Galaktose. Da der Darm nur einzelne Zuckermoleküle verarbeiten kann, muss der Milchzucker zuerst aufgespalten werden.

Dafür kommt die sogenannte Laktase zum Einsatz, ein Enzym, das von der Schleimhaut des Dünndarms gebildet wird und für die Spaltung von Laktose in Glukose und Galaktose verantwortlich ist. Im Laufe des Lebens lässt die Enzymaktivität allerdings nach – bei dem einen Menschen mehr, bei dem anderen weniger. Wenn die Laktaseaktivität unter 50% sinkt, spricht man von einer primären Laktoseintoleranz.

Allerdings kann es auch zu einer Laktoseintoleranz kommen, wenn Sie an verschiedenen Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts leiden oder Veränderungen in diesem Bereich des Verdauungstraktes vorliegen – zum Beispiel nach einer Operation. Ist die Laktoseintoleranz erworben, dann ist von einer sekundären Laktoseintoleranz die Rede.

Wenn die Laktose nicht verdaut werden kann, sorgen Bakterien im Dickdarm dafür, dass ein Gärungsprozess gestartet wird. Dadurch werden Gase wie Methan und andere Stoffe freigesetzt, welche die typischen Beschwerden Blähungen, Durchfall und Bauchschmerzen verursachen können.

Die Behandlung einer Laktoseintoleranz erfolgt in der Regel über die Substitution mit Laktasetabletten. Das fehlende Enzym, die Laktase, wir dadurch in den Darm eingebracht und so kann der Milchzucker gespalten werden. Alternativ hilft natürlich auch die Vermeidung von Nahrungsmitteln mit Laktose und die Umstellung auf eine laktosefreie Kost.

Die folgenden Lebensmittel sollten Sie bei einer Laktoseintoleranz besser meiden:

  • Milch
  • Molke
  • Trockenmilch (z.B Kaffeeweißer)
  • Joghurt
  • Quark
  • Eis
  • Käse (ABER: der Laktosegehalt im Käse ist umso geringer, je länger ein Käse gereift ist, d.h. viele Käsesorten sind durch den Reifungsprozess laktosefrei.)
  • Sahne
  • Gebäck mit Milch oder Käse

Bei folgenden Lebensmitteln sollten Sie genau hinschauen:

  • Fleisch- und Wurstwaren (auch Wurst- und Fleischware enthält häufig Milchzucker, da sie so länger haltbar ist – daher genau hinschauen oder das Fachpersonal fragen.)
  • Getreideprodukte (bei abgepackter Ware lohnt sich auch hier ein genauer Blick auf die Zutatenliste, denn Laktose wird in der Backwarenindustrie häufig und gerne verwendet.)

Folgende Lebensmittel können Sie bedenkenlos verzehren:

  • Fisch
  • Obst
  • Gemüse
mikro+ Fruktose Unverträglichkeit
Fruktoseintoleranz: Störung der Aufnahme oder des Abbaus von Fruchtzucker
Fruktoseintoleranz: Störung der Aufnahme oder des Abbaus von Fruchtzucker

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Formen der Fruktoseintoleranz:

  • Die intestinale Fruktoseintoleranz, bei der die Aufnahme von Fruchtzucker über den Darm gestört ist (intestinal = zum Darmkanal gehörend) und
  • die hereditäre (=erbliche) Fruktoseintoleranz, bei welcher der Körper nicht in der Lage ist, den Fruchtzucker abzubauen.

Die Ursache für die erste Form liegt in einer Überlastung der Transportproteine im Dünndarm, welche die Fruktose über die Darmschleimhaut in den Körper transportieren. Diese Proteine können grundsätzlich nur eine bestimmte Menge an Fruktose bewältigen.

mikro+ Fruktose Unverträglichkeit

Wenn Sie nun viel Fruktose zu sich nehmen, verbleibt eine gewisse Menge in Ihrem Dünndarm, wandert weiter in den Dickdarm und wird dort von Bakterien zersetzt. Dadurch entstehen wiederum Gase, die Blähungen und Bauchschmerzen hervorrufen können. Die Symptome der intestinalen Fruktoseintoleranz lassen sich in der Regel durch den einfachen Verzicht oder eine Reduzierung von fruktosehaltigen Lebensmitteln verbessern.

Die zweite Form der Fruktoseintoleranz kommt seltener vor und entsteht durch einen angeborenen Mangel des Enzyms Aldolase B. Dieser Mangel führt dazu, dass die Leber die Fruktose nicht abbauen kann, wodurch es zu einer Ansammlung von Stoffwechselprodukten der Fruktose kommt. Diese Zwischenprodukte kann andere Stoffwechselkreisläufe hemmen und bei Säuglingen sogar eine lebensbedrohliche Unterzuckerung hervorrufen. Bei der hereditären Fruktoseintoleranz müssen Betroffene ein Leben lang auf fruktosehaltige Lebensmittel verzichten.

mikro+ Gluten Unverträglichkeit
Glutenunverträglichkeit verursacht Entzündungen im Darm
Glutenunverträglichkeit verursacht Entzündungen im Darm

Eine Glutenunverträglichkeit wird auch als Zöliakie bezeichnet. Der Körper reagiert auf das in Getreideprodukten (Lebensmittel mit Roggen, Weizen, Gerste u.a.) enthaltene Klebereiweiß Gluten, das er als körperfremd abstößt. So kommt es zu einer Immunreaktion im Darm, welche so lange Entzündungen hervorruft, wie Sie die Getreideprodukte zu sich nehmen.

Dadurch kann es zu sehr verschiedenen Symptomen kommen, wie

  • Durchfall
  • Bauchschmerzen
  • Gewichtsverlust
  • Müdigkeit oder
  • fettigem Stuhl.

 

Bei Verdacht auf eine Glutenunverträglichkeit sollten Sie folgende Getreidearten unbedingt meiden:

  • Weizen
  • Roggen
  • Dinkel
  • Hafer
  • Gerste
  • Grünkern
  • Einkorn
  • Emmer
  • Kamut

Diese können Sie durch folgende Getreidearten ersetzen:

  • Buchweizen
  • Hirse
  • Quinoa
  • Amarant
  • Reis

In seltenen Fällen treten in Verbindung mit einer Glutenunverträglichkeit sogar Blutarmut, Osteoporose oder bestimmte Mangelerscheinungen (Vitamin B12, Vitamin D, Kalzium oder Eisen) auf. Das lässt sich dadurch erklären, dass die Darmschleimhaut durch die Glutenunverträglichkeit so geschädigt ist, dass eine Aufnahme der entsprechenden Mikronährstoffe in ausreichendem Umfang nicht mehr gewährleistet werden kann. Bei den meisten Patienten bessern sich die Beschwerden schon nach ein bis zwei Wochen striktem Verzicht auf glutenhaltige Lebensmittel. Eine glutenfreie Diät ist grundsätzlich die einzige Möglichkeit, die zur Therapie der Glutenunverträglichkeit zur Verfügung steht. Achten Sie besonders auf eine ausreichende Aufnahme der angesprochenen Mikronährstoffe, um Mangelerscheinungen vorzubeugen.

mikro+ Histamin Unverträglichkeit
Histaminunverträglichkeit: Gestörter Abbau von Histamin im Darm
Histaminunverträglichkeit: Gestörter Abbau von Histamin im Darm

Histamin ist ein sogenanntes biogenes Amin, das in tierischem und pflanzlichem Gewebe vorkommt – also auch im menschlichen Körper. In unserem Körper erfüllt dieser Stoff verschiedene Aufgaben, zum Beispiel die Stimulierung der Magensaftsekretion, die Regulierung des Schlaf-Wach-Rhythmus und die Appetitkontrolle. Bei einer Histaminunverträglichkeit ist der Abbau dieses Stoffes im Darm gestört. Die Ursachen dafür sind allerdings noch nicht vollständig wissenschaftlich geklärt. Die Wissenschaft vermutet entweder eine Unterproduktion des Enzyms, welches für den Abbau von Histamin verantwortlich ist (Diaminoxidase) oder eine Inaktivität dieses Enzyms.

Neben Verdauungsbeschwerden kann die Histaminunverträglichkeit auch Beschwerden wie Hautausschlag, Kopfschmerzen, hohen Blutdruck und Schnupfen verursachen. Die Therapie kann mit Antihistaminika oder einem Enzymersatz-Präparat erfolgen. Wenn sie unter dieser Nahrungsmittelunverträglichkeit leiden, sollten Sie jedoch auch darauf achten, so wenig histaminhaltige Lebensmittel wie möglich zu sich zu nehmen. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Wurst
  • verarbeitete Fleisch- und Fischprodukte
  • lange gereifter Käse
  • durch Gärung entstandene Lebensmittel wie Sauerkraut
  • Alkohol
  • Fertigprodukte
Glutamatunverträglichkeit oder auch China-Restaurant-Syndrom

Der Geschmacksverstärker Glutamat steht im Verdacht, allergieähnliche Symptome und Muskelbeschwerden wie Schmerzen oder Missempfindungen zu verursachen. Unter Medizinern und Ernährungsexperten ist allerdings sehr umstritten, ob es eine Glutamatunverträglichkeit überhaupt gibt und besagte Beschwerden wirklich durch Glutamate hervorgerufen werden.

Der Ursprung dieser Vermutung liegt in den USA der 1960er Jahre. Dort gab es einen Arzt, der nach dem Verzehr von chinesischem Essen immer wieder unter Kopfschmerzen, Muskelverspannungen und Missempfindungen litt. Da in der asiatischen Küche nicht selten Glutamate als Geschmacksverstärker eingesetzt werden, war schnell ein Schuldiger für die Beschwerden gefunden.

Deshalb werden die Beschwerden der Glutamatunverträglichkeit auch oft als „China-Restaurant-Syndrom“ bezeichnet. Bis heute gibt es zwar viele Vermutungen, aber keine stichhaltigen Beweise für diese Theorie. Folgende Beschwerden kurz nach der Einnahme einer Mahlzeit sind typisch für eine Glutamatunverträglichkeit:

  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Mundtrockenheit
  • Juckreiz
  • Herzklopfen
  • Gliederschmerzen
  • Rötungen der Haut
  • Hitzewallungen
  • Muskelstarre im Gesicht
mikro+ Glutamatunverträglichkeit

Die genauen Ursachen der Glutamatunverträglichkeit sind bislang leider nicht geklärt. Gegner der Theorie berufen sich oft darauf, dass der menschliche Körper ja selbst Glutamate produziert, die nichts anderes als Salze der Glutaminsäure sind. Warum sollte der Körper darauf also eine Unverträglichkeit entwickeln?

Unterstützer der Theorie argumentieren meistens mit einer Erregung des vegetativen Nervensystems, die durch den Glutamatkonsum verursacht wird und die unangenehmen Beschwerden zur Folge hat. Hier lässt sich leider nur spekulieren.
Eine vollständige Klärung ist derzeit nicht in Sicht. Da die Glutamatunverträglichkeit nur auf Vermutungen beruht, gibt es momentan weder eine Möglichkeit zur Diagnostik noch eine spezielle Therapie. Die Diagnose funktioniert nur über Beobachtungen. Als effektive Behandlung gilt der Verzicht auf verarbeitete Lebensmittel, die Geschmacksverstärker beinhalten.

Falls es wirklich eine Glutamatunverträglichkeit gibt, ist die Ursache vermutlich in den Genen zu finden. Falls Sie bei sich eine Glutamatunverträglichkeit vermuten, sollten Sie auf Lebensmittel mit der Bezeichnung E 620 bis 625 verzichten, da sie Glutamate enthalten. Lassen Sie sich dabei nicht von der Aufschrift „ohne Geschmacksverstärker“ in die Irre führen. Denn Produkte mit dieser Bezeichnung enthalten ebenfalls geschmacksverstärkende Trockenhefeextrakte, die sehr viel natürliches Glutamat enthalten.

 

Was tun, wenn Sie bei sich eine Nahrungsmittelunverträglichkeit vermuten?

Haben Sie nach dem Essen regelmäßig Verdauungsbeschwerden, so ist es möglich, dass sie unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leiden. Um festzustellen, wann genau beziehungsweise bei welchen Nahrungsmitteln Ihre Beschwerden auftreten, sollten Sie über mehrere Wochen ein Ernährungstagebuch führen. Dies verstärkt auch das Bewusstsein für die eigene Ernährung. Bei anhaltenden Beschwerden sollten Sie einen Arzt aufsuchen, der sich mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten auskennt.

Die Gründe für eine Nahrungsmittelunverträglichkeit lassen sich trotzdem häufig nicht eindeutig feststellen, lediglich die Symptome können erkannt und durch eine entsprechende Ernährungsumstellung vermieden werden.

Unterstützend dazu bieten sich Nahrungsergänzungsmittel an, die Ihre Verdauungs- und Schleimhautfunktion erhalten. Denn eine intakte Schleimhaut ist der Schlüssel für eine gesunde Verdauungsfunktion. Das mikro+ Aufbau Pulver versorgt Ihren Darm und die Darmschleimhaut mit vielen wichtigen Mikro- und Makronährstoffen, wodurch Sie zusätzlich zum Erhalt einer gesunden  Verdauungsfunktion beitragen können. Auch eine gesunde Darmflora trägt zu einer geregelten Verdauungsfunktion bei. Hierbei unterstützt der mikro+ Darm-Bakterien-Komplex bei einer natürlichen Besiedelung des menschlichen Darms.

Unser Blog mit dem Plus an Gesundheit

mikro+ Glutenfreies Brot
20. Mai 2019
mikro+ Rezept-Tipp: Glutenfreies Brot
Das Thema unseres letzten Blogartikels war „Laktose, Gluten...
Das Thema unseres letzten Blogartikels war „Laktose, Gluten und Co.: Die wichtigsten Nahrungsmittelunverträglichkeiten“. Passend dazu, möchten wir Ihnen heute ein...
Weiterlesen
mikro+ Nahrungsunverträglichkeiten
13. Mai 2019
Laktose, Gluten und Co.: Die wichtigsten Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Leiden Sie nach dem Verzehr bestimmter Nahrungsmittel unter...
Leiden Sie nach dem Verzehr bestimmter Nahrungsmittel unter Beschwerden wie Völlegefühl, Blähungen, Durchfall, Müdigkeit, Abgeschlagenheit oder Unwohlsein? Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind ein...
Weiterlesen
mikro+ Sportliche Aktivität
5. Mai 2019
Rein in die Sportschuhe und raus an die frische Luft
Die Tage werden wieder länger und viele Menschen...
Die Tage werden wieder länger und viele Menschen treibt es nach draußen an die frische Luft. Es muss nicht gleich...
Weiterlesen