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5. November 2021

Die Komfortzone verlassen: So gelingt Ihnen der erste SchrittLeben Sie jeden Tag so, wie Sie ihn gern leben möchten? Sind Sie mit Ihrer Lebenssituation so richtig zufrieden? Wer ehrlich zu sich selbst ist, wird das kaum mit einem klaren JA beantworten. Und falls Sie sich von diesen Fragen provoziert fühlen, kann es auch sein, dass Sie eigentlich gern etwas verändern möchten – etwas in Ihnen sträubt sich aber, die Komfortzone zu verlassen. Das Gute: Sie können Ihre Komfortzone verlassen und tun, was Sie möchten. Ein neues Job-Projekt starten, für den Marathon trainieren, die Ernährung umstellen oder allein durch die Welt reisen. Hier ein paar Tipps, wie Sie Ihre Selbstmotivation stärken und eigenverantwortlich Ihr persönliches Wachstum vorantreiben.

5. November 2021

Die Komfortzone verlassen: So gelingt Ihnen der erste SchrittLeben Sie jeden Tag so, wie Sie ihn gern leben möchten? Sind Sie mit Ihrer Lebenssituation so richtig zufrieden? Wer ehrlich zu sich selbst ist, wird das kaum mit einem klaren JA beantworten. Und falls Sie sich von diesen Fragen provoziert fühlen, kann es auch sein, dass Sie eigentlich gern etwas verändern möchten – etwas in Ihnen sträubt sich aber, die Komfortzone zu verlassen. Das Gute: Sie können Ihre Komfortzone verlassen und tun, was Sie möchten. Ein neues Job-Projekt starten, für den Marathon trainieren, die Ernährung umstellen oder allein durch die Welt reisen. Hier ein paar Tipps, wie Sie Ihre Selbstmotivation stärken und eigenverantwortlich Ihr persönliches Wachstum vorantreiben.

Was bedeutet Komfortzone – und warum ist sie für uns so wichtig?

Wohl jeder kennt diese Angst vor Veränderung: Egal ob es die Furcht ist, die sich einschleicht, sobald im Beruf neue Herausforderungen zu meistern sind oder der Zweifel daran, ob wir den Marathon tatsächlich bewältigen können. Statt neue Ziele mutig anzupacken, fällt die Wahl eher auf das Zurückziehen in die Komfortzone.

Unsere Komfortzone – das ist der Bereich innerhalb der vielen schützenden Grenzen, die wir selbst um unser Leben gezogen haben. Ein gewohntes Umfeld mit alltäglichen Routinen, lieb gewordenen Ritualen und Verhaltensweisen, die uns emotionale Stabilität schenken.

Dieser Kokon schützt uns vor der Konfrontation mit Risiken. Die vermeintliche Sicherheit in der Komfortzone hat aber einen hohen Preis: Ob im Sport, im Beruf oder in der Partnerschaft – wer es sich gemütlich macht und Herausforderungen abwehrt, verzichtet auf viele Möglichkeiten, die das Leben bietet. Nur wer die Chancen des Lebens nutzt und sich auch den Schwierigkeiten stellt, der kann sich weiterentwickeln.

Der erste Schritt, um die Komfortzone zu verlassen, liegt darin, Verantwortung für die eigene Entwicklung zu übernehmen. „Leben ist Veränderung – und ich möchte diese aktiv in die Hand nehmen.“ Wenn Sie diesem Satz zustimmen können, halten Sie bereits den Schlüssel zum persönlichen Wachstum in der Hand.

 

Das Komfortzonenmodell – von der Couch zu neuen Abenteuern

In der Psychologie hat sich ein 3-Zonen-Modell für den menschlichen Wohlfühlbereich etabliert, auch Komfortzonenmodell genannt. Die Grenzen zwischen den Zonen sind sehr individuell.

In der Komfortzone fühlen wir keinen Druck und können vom Stress des Alltags abschalten. Wie in einem warmen Bad oder auf der weichen Couch. Veränderung findet nur in der nächsten Zone statt. Hier hinterfragen wir alte Gewohnheiten, lernen neue Methoden und setzen uns neue Ziele.

Die Lern- und Wachstumszone steht für sportliche Herausforderungen, Chancen zu wachsen, Sprachen lernen, Musizieren oder bisher unbekannte Themengebiete erarbeiten. Dieser Teil im Komfortzonenmodell ist der Ort „where the magic happens“.

Wer übermütig wird oder sich überfordert, rutscht schnell in die Gefahren- oder Panikzone. Der Adrenalinspiegel steigt, die Atmung geht schneller und Kindheitsmuster kommen hervor.

mikro+ Komfortzone
Beim Verlassen der Komfortzone ist es deshalb wichtig zu verstehen:
Beim Verlassen der Komfortzone ist es deshalb wichtig zu verstehen:

Machen Sie einen Schritt nach dem anderen – in Ihrem eigenen Tempo. Nehmen Sie sich Zeit, die Veränderungen wahrzunehmen und die neuen Verhaltensmuster an sich wertzuschätzen. Dazu gehört es auch, Fehler und Hürden kritisch zu reflektieren. Wenn Sie sich überfordern, entstehen sonst schnell Fluchtgedanken: Zurück in die Komfortzone!

Raus aus der Komfortzone – was ist der Gewinn?

Viele Psychologen betrachten die Komfortzone als Deckmantel für Angst. Geschickt verborgen hinter Unlust, Müdigkeit oder Desinteresse. Es ist die Angst vor dem Versagen, Anstrengung oder Zurückweisung, die uns davon abhält, die in uns schlummernden Fähigkeiten und Ressourcen zu entdecken. Selbstverständlich ist es wichtig, einen Ort zu haben, an dem man abschalten und entspannen kann. Die Komfortzone ist aber eine Sackgasse. Die Magie beginnt, wenn Sie die Komfortzone verlassen:

  • Sie lernen sich selbst, Ihre Ängste und Fähigkeiten besser kennen. Das stärkt das Selbstbewusstsein.
  • Sie merken, was Sie schaffen können. Das steigert unmittelbar das Selbstvertrauen und wirkt sich positiv auf das Selbstbild aus. Je mehr Sie sich selbst zutrauen und je stärker Ihre Fähigkeiten ansteigen, desto unabhängiger werden Sie vom Wohlwollen anderer Menschen.
  • Wenn Sie Ihre Komfortzone verlassen, erweitern Sie Ihre Perspektive und nehmen das Leben differenzierter wahr. Das macht Sie flexibler und vergrößert Ihren Handlungsspielraum auch in anderen Situationen.
  • Das Verlassen der Komfortzone schafft ein Gefühl von Abenteuer und liefert eine Menge aufregende Erfahrungen. Die daraus resultierende positive Stimmung und spannenden Lerneffekte kurbeln die Selbstmotivation enorm an.

 

Die Komfortzone verlassen – alles Übungssache

So wie Ihr Selbstbewusstsein und das Vertrauen in Ihre eigenen Fähigkeiten ansteigen, wird auch Ihre Motivation zu weiteren Veränderungen wachsen. Das Leben in der Komfortzone erzeugt jedoch schnell einen Teufelskreis: Wenn wir Angst haben, vermeiden wir die Konfrontation mit möglichen Auslösern und bleiben lieber, wo wir sind. Und weil wir es nicht versuchen, schwindet das Gefühl von Selbstwirksamkeit und die Angst nistest sich noch tiefer ein.

Das Schwierigste beim Weg raus aus der Komfortzone ist deshalb der erste Schritt. Haben Sie den Anfang geschafft, werden Sie feststellen, dass es außerhalb des behaglichen Kokons schöner ist als gedacht. Der beste Kick für die Selbstmotivation: Das triumphale Gefühl, das sich einstellt, nachdem Sie Ihre inneren Widerstände überwunden haben.

Die Komfortzone zu verlassen, ist also Übungssache. Hier ein paar Tipps, wie Sie bei den ersten Schritten raus aus der Komfortzone motivieren können:

 

  • Schauen Sie Ihre „Security-Beauftragten“ oder „Wächter“ genau an. Wenn sich Angst oder lähmende Gedanken melden, fragen Sie sich: Wovor will mich meine Wächter warnen – und nutzt mir seine Warnung auf dem Weg zu meinem Ziel? Nehmen Sie sich dabei die Zeit, Risiken vernünftig zu beurteilen. Was ist der Best Case? Und was kann schlimmstenfalls passieren? Oft sind große Teile dieser Wächter nur alte Verhaltensweisen, die aus erlebten Situationen resultieren, die gar nicht mehr aktuell sind. Hinterfragen Sie diese Verhaltensweisen!
  • Treffen Sie eine bewusste Entscheidung. Dass Sie Ihrer Leidenschaft folgen. Dass Sie etwas erreichen möchten. Dass Sie die Herausforderung mutig annehmen. Machen Sie dazu einen Plan mit machbaren Zwischenschritten.
  • Tun Sie es einfach! Gern auch spontan. Mit jedem Mal, dass Sie sich überwinden und Ihre persönliche Komfortzone verlassen, wird es einfacher. Lernen Sie, das Gefühl von Unsicherheit zu begrüßen.
  • Schaffen Sie sich ein Umfeld, das Ihre Entwicklung fördert. Erzählen Sie Freunden und Kollegen von Ihren Vorhaben. Umgeben Sie sich mit Menschen, die schon raus sind aus der Komfortzone beziehungsweise diese immer wieder verlassen. Wenn jemand die eigene Komfortzone verlassen hat, erkennen Sie dies an einem selbstbewussteren Auftreten, die Grundstimmung wird fröhlicher. Und wer selbst den Schritt aus gewohnten Verhaltensmustern gewagt hat, fällt auch bei Kollegen und Freunden positiv auf: Denn mutige Menschen kommunizieren häufig auch anderen gegenüber ermutigend.

 

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