17. November 2019

Leicht zu verdauen: 10 unglaubliche Fakten über die Verdauung Die menschliche Verdauung ist ein kleines Wunderwerk. Alles, was wir essen und trinken, verarbeitet das Verdauungssystem zu Energie und kleinen Bausteinen für den Körper. Zugleich ist der Darm unsere wichtigste Schutzbarriere gegen Viren, Bakterien und Giftstoffe. Hier erfahren Sie 10 faszinierende Fakten rund um die Verdauung und bekommen Tipps, wie Sie Ihre Verdauung anregen können.

17. November 2019

Leicht zu verdauen: 10 unglaubliche Fakten über die Verdauung Die menschliche Verdauung ist ein kleines Wunderwerk. Alles, was wir essen und trinken, verarbeitet das Verdauungssystem zu Energie und kleinen Bausteinen für den Körper. Zugleich ist der Darm unsere wichtigste Schutzbarriere gegen Viren, Bakterien und Giftstoffe. Hier erfahren Sie 10 faszinierende Fakten rund um die Verdauung und bekommen Tipps, wie Sie Ihre Verdauung anregen können.

Eine gesunde Verdauung – Basis für Wohlbefinden und ein starkes Immunsystem

Eine gesunde Verdauung versorgt den Körper mit allen essenziellen Vitalstoffen, indem sie die Nahrung in ihre verwertbaren Bestandteile zerlegt. Darüber hinaus liefert der Darm aber auch die Abwehrzellen für ein starkes Immunsystem und Botenstoffe für das Gehirn, die uns glücklich machen. Grund genug, sich etwas näher mit den Abläufen im Verdauungssystem, insbesondere im Darm, zu befassen.

 

10 erstaunliche Fakten über die Verdauung
1. So lang wie ein Fußballtor

Die Verdauungsarbeit beginnt schon im Mund. Wenn wir die Speisen ausgiebig kauen und richtig mit Speichel durchmischen, beginnen bereits die ersten Verdauungs-Enzyme damit, Kohlenhydrate aus der Nahrung aufzuspalten. Je besser wir kauen, desto weniger Arbeit hat der restliche Verdauungstrakt mit der Aufspaltung der Nahrungsbestandteile. Daher gilt: „Gute gekaut ist halb verdaut“. Besonders im stressigen Alltag mit Mahlzeiten „to go“ sollten Sie sich immer wieder daran erinnern. Von oben bis unten legt jeder Bissen eine rund acht Meter lange Reise durch den Körper zurück. Auf dem Weg in den Darm lässt die Nahrung die Speiseröhre, den Magen und alle Teile des Dünndarms hinter sich. Allein der Dünndarm erstreckt sich über eine Länge von vier bis sechs Metern. Weiter geht es durch den Dickdarm in den Mastdarm, bevor die Verdauungsrückstände den Körper nach ein bis drei Tagen wieder verlassen.

mikro+ Schluss mit Stress
2. Groß wie ein Tennisplatz
2. Groß wie ein Tennisplatz

Wäre der Darm innen glatt, wäre seine Oberfläche nur einen Quadratmeter groß. Die starke Faltung mit rund 10 Millionen fingerförmigen Zotten vergrößert die Oberfläche aber auf 300 bis 500 Quadratmeter, so viel Fläche wie ein Wohnhaus oder bis zu zwei Tennisplätze! Zum Vergleich: Die gesamte Oberfläche unserer Haut misst gerade einmal 1,5 bis zwei Quadratmeter. Damit ist der Darm das Organ mit dem meisten Kontakt zur “Außenwelt”, weshalb es ganz besonders wichtig ist, ihn in seiner Barrierefunktion zu schützen und zu unterstützen. Denn ein intakter Darm ist der Schlüssel zum Schutz vor Eindringlingen wie Viren, Bakterien oder anderen Mikroorganismen

3. Mehr Nervenzellen als das Gehirn

Der Darm ist das zweite Gehirn des Menschen. Mit über 100 Milliarden Neuronen enthält der Magen-Darm-Trakt mehr Nervenzellen als das Gehirn, und über den Vagus-Nerv stehen die beiden in regem Austausch. Zur Übertragung von Informationen bedient sich das Verdauungssystem außerdem der gleichen Neurotransmitter wie das Gehirn. Neurotransmitter dienen als Botenstoffe und Kommunikationsmittel des Nervensystems.

 

4. 70 Prozent der Immunabwehr finden im Verdauungssystem statt

Die Verdauung, speziell der Dünndarm, bietet die größte Kontaktfläche des Menschen zur “Außenwelt”. Fast alles, was wir zu uns nehmen, geht durch den Verdauungstrakt. Entsprechend groß ist das Einfallstor für Keime aller Art – und aus diesem Grund leiden Menschen mit Verdauungsstörungen häufiger unter Infekten und chronischen Entzündungen. Zur Abwehr von Viren, Giftstoffen und potenziell gefährlichen Keimen sind mehr als 80 Prozent der Immunzellen im Darm und seinem Wurmfortsatz (Appendix) angesiedelt. Damit ist die Verdauung die wichtigste Instanz unseres Immunsystems.

 

5. Darmbakterien trainieren die Immunzellen

Der Körper produziert im Verdauungssystem täglich viele neue Immunzellen. Das anschließende “Training” für ihre Abwehraufgaben übernehmen die Darmbakterien. Je vielfältiger das Spektrum der Darmbakterien ist, desto effektiver ist das Training. Bei einer gesunden Verdauung tummeln sich im Darm mehr als 500 Bakterienarten. Antibiotika, Stress und eine Ernährung ohne Ballaststoffe reduzieren diese Vielfalt und schwächen damit die Abwehr. Probiotische Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel wie der mikro+ Darm-Bakterien-Komplex mit Milchsäure- und Bifidobakterien wirken dagegen positiv auf die Darmflora und stärken so die Verdauung und das Immunsystem.

 

6. Alle drei Tage eine neue Darmschleimhaut

Nahrung transportieren und Nährstoffe herausfiltern, Immunzellen bilden und Keime abwehren – die Verdauung ist aufreibende Arbeit. Darum haben die Zellen der Darmschleimhaut nur eine kurze Lebensdauer. Innerhalb von drei Tagen findet ein kompletter Austausch der Darmschleimhaut statt, einige Zelltypen erneuern sich sogar schon nach 36 Stunden. Für diese enorme Stoffwechselleistung benötigt der Darm ausreichend Mikronährstoffe. Mit Zink, Biotin und B-Vitaminen sowie präbiotischen Ballaststoffen können Sie gezielt die Vitalität Ihres Darms anregen. Das mikro+ Aufbau-Pulver dient speziell der Versorgung der Darmschleimhaut mit wichtigen Nährstoffen und trägt dazu bei, einen gesunden Darm zu erhalten.

mikro+ Leicht zu verdauen
7. Eine gesunde Darmflora macht gute Laune
7. Eine gesunde Darmflora macht gute Laune

Eine gesunde Verdauung sorgt nicht nur für körperliches Wohlbefinden, sondern auch für gute Stimmung. Fast 95 Prozent des Glückshormons Serotonin stammt aus dem Darm. Damit das Verdauungssystem dieses und andere Botenstoffe bilden kann, sollten Sie auf eine ausreichende Zufuhr an Aminosäuren, Mineralstoffen und Vitaminen achten. Serotonin wird zum Beispiel in mehreren Schritten aus Tryptophan gebildet. Tryptophanreiche Lebensmittel wie Nüsse oder Bananen unterstützen deshalb die Bildung des Glückshormons.

8. Ballaststoffe binden Gift im Darm

Ballaststoffe haben eine vielfältige Wirkung auf die Verdauung. Sie können allein durch ihre Anwesenheit die Verdauung anregen und helfen, den Blutzuckeranstieg nach einer Mahlzeit zu reduzieren. Was weniger bekannt ist: Die Darmbakterien spalten Ballaststoffe wie Inulin und verwenden diese als Energiequelle. Ballaststoffe wie Pektin sind außerdem in der Lage, Giftstoffe im Darm zu binden, damit diese nicht in den Organismus gelangen. Eine weitere Möglichkeit zur Bindung von Giftstoffen im Darm bietet das mikro+ Zeolith-Pulver. Zeolith ist ein Vulkangestein, welches seine besonderen Eigenschaften durch seine molekulare Gitterstruktur erhält. Im Darm wirkt das Zeolith wie ein Schwamm, welcher Giftstoffe aufnimmt. Im Austausch mit diesen Giftstoffen werden außerdem gebundene Mineralien und Spurenelemente frei, die dem Körper dann zur Aufnahme zur Verfügung stehen.

 

9. Schlafstörungen schaden der Verdauung

Wer täglich weniger als sechs Stunden schläft, hat ein höheres Risiko, Dickdarmpolypen zu bilden. Aus diesen anfangs meist gutartigen Geschwüren kann sich Darmkrebs entwickeln, weshalb Sie sich regelmäßig untersuchen lassen sollten. Ab einem Alter von 50 Jahren übernehmen die Krankenkassen den Test auf im Stuhl enthaltenes Blut als Hinweis auf ein bösartiges Geschehen und ab dem Alter von 55 Jahren die Darmspiegelung. Nehmen Sie die Vorsorgeuntersuchungen beim Arzt wahr!

 

10. Top-Transportunternehmer

Wäre der Darm ein Umzugsunternehmer, könnte er mit Spitzenleistungen werben. Rund 50.000 Liter Getränke reisen im Laufe eines Erwachsenenlebens durch das Verdauungssystem, hinzu kommen etwa 30 Tonnen Speisen sowie kiloweise Keime und Schadstoffe. Dabei filtert die Verdauung sorgsam die nützlichen Inhaltsstoffe aus der Nahrung heraus. Schädliche Bestandteile sortiert sie aus und schickt sie in Richtung Kanalisation.

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