23. März 2020

Adieu Alu- und Frischhaltefolie: die Wachslinge stellen sich vorEinwegprodukte? Und dann auch noch aus Plastik? Nein danke! Sie kennen das: es bleibt Abendessen von gestern über. Ab in eine Schüssel und dann in den Kühlschrank. Doch ohne Abdeckung hält sich Essen oft nicht lange. Wer nicht zu herkömmlichen Einwegfolien greifen möchte, kann jetzt aufatmen. Bienenwachstücher sind DIE nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Verpackungsmaterialien. Sie möchten Abfall einsparen und Ihre Lebensmittel gesund und natürlich einpacken? Dann sind Sie beim WACHSLING genau richtig. Erfahren Sie mehr.

23. März 2020

Adieu Alu- und Frischhaltefolie: die Wachslinge stellen sich vorEinwegprodukte? Und dann auch noch aus Plastik? Nein danke! Sie kennen das: es bleibt Abendessen von gestern über. Ab in eine Schüssel und dann in den Kühlschrank. Doch ohne Abdeckung hält sich Essen oft nicht lange. Wer nicht zu herkömmlichen Einwegfolien greifen möchte, kann jetzt aufatmen. Bienenwachstücher sind DIE nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Verpackungsmaterialien. Sie möchten Abfall einsparen und Ihre Lebensmittel gesund und natürlich einpacken? Dann sind Sie beim WACHSLING genau richtig. Erfahren Sie mehr.

Was ist der Wachsling?

Der Wachsling ist ein Bienenwachstuch, eine natürliche und nachhaltige Alternative für Alu- und Frischhaltefolie. Mit ihm können Lebensmittel eingepackt und abgedeckt werden. Anders als Einmalprodukte kann der Wachsling bis zu einem Jahr genutzt werden. Nach Benutzung wird er einfach abgewaschen und wiederverwendet. Die Bienenwachstücher bestehen aus Bio-Baumwolle aus kontrolliertem Anbau. Das Gewebe ist fair produziert. Hinzu kommen reines Bienenwachs von deutschen Imkern, Bio-Kokosnussöl und Harz. Die einzigartige Rezeptur sorgt dafür, dass Lebensmittel im Wachsling länger frisch bleiben. Klingt verdammt gut, oder?

„Wir alle sollten Verantwortung für unseren Planeten und unsere nachfolgenden Generationen übernehmen. Dem Plastikmüll den Kampf anzusagen, dafür steht der Wachsling. Nachhaltigkeit ist kein Trend, sondern eine Notwendigkeit. Und alle gemeinsam können wir einen Schritt in die richtige Richtung gehen.“Jennifer Wetzel, Firmengründerin

 

Wie der Wachsling nach Deutschland kam

Die Neuseeländer wussten es schon lange, nun folgen auch immer mehr Deutsche dem Beispiel und packen ihre Lebensmittel in Bienenwachstüchern ein. Doch warum? Was ist so besonders an der Alternative zu Alu- und Plastikfolie?

Zunächst einmal geht es erstmal um die Alternative an sich. Durch die Verwendung von Bienenwachstüchern können Unmengen an Plastikmüll eingespart werden. Außerdem – wer packt schon gerne natürliche Lebensmittel in Plastik ein? Bienenwachstücher werden im Einklang mit der Natur hergestellt. Sie bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen und machen sich die antiseptische Wirkung der natürlichen Materialien zu Nutze.

Dieses Konzept hat die beiden Gründer Jennifer und Jannik Wetzel während ihrer Neuseelandreise so begeistert, dass sie beschlossen, die Idee zu importieren und weiterzuentwickeln. So konnte die Gründerin bei der Entwicklung des Wachslings auf Ihre Expertise aus dem Studium zurückgreifen. Mit einem Master in Textil- und Bekleidungstechnik mit Schwerpunkt auf textile Produktentwicklung erfüllte sie neben ihrer Liebe zur Natur die perfekte Voraussetzung, um das beliebte Bienenwachstuch zu entwickeln.

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Wie funktioniert der Wachsling?
Wie funktioniert der Wachsling?

Mit dem Wachsling können Lebensmittel verpackt oder abgedeckt werden. Das Bienenwachstuch passt sich dabei den individuellen Formen dessen, je nach dem was eingepackt wird, bestens an. Durch Körperwärme und Druck schmiegen sich die Tücher an angeschnittene Früchte oder Gemüse, an Schüsseln oder auch an ein Butterbrot. Aus dem Wachsling lassen sich außerdem auch schöne Tüten für einen gesunden Snack-To-Go formen. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Durch die natürlichen Rohstoffe können all Ihre Lebensmittel atmen und bleiben länger knackig und frisch.

Tipps zum Handling der Bienenwachstücher

+ Klares Wasser und natürliche Seife zum Abspülen erlaubt – Sofern die Seife aus natürlichen Rohstoffen hergestellt ist, kann der Wachsling mit lauwarmem Wasser und einem Tuch abgespült werden. Danach einfach zurück in die Schublade für den nächsten Einsatz.

+ Die Sonne nutzen – Damit der Wachsling schön keimfrei bleibt, darf er einmal im Monat ein bis zwei Stunden sonnenbaden. Die UV-Strahlung tötet Bakterien – dies wurde extra im Labor getestet. Scheint mal keine Sonne, übernachtet der Wachsling einfach im Eisfach. Durch die Kälte werden über Nacht ebenfalls Bakterien abgetötet.

+ Wachs zurück in das Gewebe arbeiten – Wenn er oft benutzt wurde, bekommt der Wachsling nach mehreren Monaten ein paar Lachfalten. Um das Bienenwachs wieder zurück in das Gewebe zu arbeiten, einfach mit ein wenig Druck und Kraft und einem Baumwolltuch über den Wachsling reiben.

+ Entsorgung – Hier kommt das Beste. Da der Wachsling ausschließlich aus natürlichen Materialien besteht, kann er nach circa einem Jahr einfach kompostiert werden. Wir geben der Erde das zurück, was wir ihr für den Wachsling genommen haben.

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Wenn Sie mehr über die Hintergründe der Produktion und nachhaltige Alternativen für den Alltag erfahren wollen, schauen Sie doch auf der Website des Wachslings (www.wachsling.de) oder dem Instagram-Kanal (@wachsling) vorbei. Sie können nach Herzenslaune online Ihren Einkaufskorb füllen, oder Sie werden einfach Teil der Community.

 

 

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